In heutigen Tagen wird die Gleichberechtigung üblicherweise mit der Gerechtigkeit gleichgesetzt. Es wird auch für richtig gehalten, diese beiden Begriffe im direkten Zusammenhang zu erfassen. In der Verfassung bedeutet die Gleichbere...

http://chineseinput.net/에서 pinyin(병음)방식으로 중국어를 변환할 수 있습니다.
변환된 중국어를 복사하여 사용하시면 됩니다.
https://www.riss.kr/link?id=T10528039
서울 : 숙명여자대학교 대학원, 2006
학위논문(박사) -- 숙명여자대학교 대학원 , 법학과 , 2006. 8
2006
한국어
서울
209 ; 26 cm
지도교수: 이욱한
0
상세조회0
다운로드다국어 초록 (Multilingual Abstract)
In heutigen Tagen wird die Gleichberechtigung üblicherweise mit der Gerechtigkeit gleichgesetzt. Es wird auch für richtig gehalten, diese beiden Begriffe im direkten Zusammenhang zu erfassen. In der Verfassung bedeutet die Gleichbere...
In heutigen Tagen wird die Gleichberechtigung üblicherweise mit der Gerechtigkeit gleichgesetzt. Es wird auch für richtig gehalten, diese beiden Begriffe im direkten Zusammenhang zu erfassen. In der Verfassung bedeutet die Gleichberechtigung, ‘die Gleichen als die gleich Berechtigten zu behandeln und die Ungleichen als die ungleich Berechtigten zu behandeln’. Es ist jedoch nicht eindeutig bestimmt, was gleich und was ungleich ist. Es ist darauf zurückzuführen, dass das Gleiche und das Ungleiche situations- und kriterienabhängig unterschiedlich interpretiert werden können. Vor allem in Bezug auf das Geschlecht wird diese Frage immer noch heftig diskutiert.
Für die Durchsetzung der verfassungsgerechtlich gewährleisteten Gleichberechtigung ist die Erkenntnis wichtig, dass die Gleichberechtigung die Verschiedenheit voraussetzt, um die verfassungsgerechtlich gewährleisteten Gleichberechtigung zu erreichen. Das Gesetz muss geschlechtsneutral sein. Das ist doch nicht der Fall, weil die Verschiedenheit der Geschlechter dabei nicht berücksichtigt wird. In diesem Sinne wird die Ungleichbehandlung durch das Gesetz übersehen oder sogar gefördert, obwohl die Diskriminierung gesetzlich geregelt werden muss. Für die Erreichung der Geschlechtsgleichstellung als eine Kategorie der sozialen Gleichstellung ist die tatsächliche und faktische Gleichberechtigung vorausgesetzt. Die Frauen sind die größte Gruppe, die die Gleichbehandlung von Frauen und Männern behaupten. Sie werden als die sozial schwache Gruppe klassifiziert, obwohl sie die Hälfte der Gesellschaft konstituieren. Diese Gruppe ist durch die starke Unterrepräsentiertheit fast in allen gesellschaftlichen Bereichen charakterisiert. Bei der Aufforderung der gesellschaftlichen Gleichberechtigung handelt es sich eigentlich um die finanzielle Unterstützung, die die minimale Existenz gewährleisten soll. In dieser Arbeit wird aber die Gleichberechtigung nicht nur auf die finanzielle Unterstützung für den sozialen Wohlstand beschränkt. Hier geht es auch um die Gleichberechtigung, die nicht auf die Unterstützung, sondern auf die Durchsetzung des Rechts in den gesetzlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Ebenen gezielt ist.
Ausgehend von der These, dass die tatsächliche Gleichberechtigung durch die faktische Gleichstellung ermöglicht wird, wird es in dieser Arbeit erstrebt, die Lösungen für die Durchsetzung der Geschlechtsgleichstellung zu suchen. Hier soll die theoretische Grundlage für die Durchsetzung der faktischen Gleichberechtigung gelegt werden, indem der Begriff ‘Gleichberechtigung’ neu definiert wird, die sowohl verfassungsrechtlich als auch interdisziplinär diskutiert wird. Erörtert werden die Fällen der ausländischen Gesetzgebung, die Geschlechtsgleichstellung in der feministischen Lehre, die sich auf die tatsächliche Gleichstellung orientiert, und die Notwendigkeit der geschlechtlichen Rechtswissenschaft mit der feministischen Perspektive.
Aus dieser Untersuchung ergibt sich, dass die Verfassung und die Einfachgesetze durch die geschlechtliche Perspektive ergänzt werden müssen. Dies wird durch die Analyse von einzelnen Beispielen aus den Regelungen begründet, in denen es für die Frauen diskrimierend zu sein scheint.
Zunächst werden die folgenden Aspekte diskutiert: die Notwendigkeit der Maßnahmen des “Gender Mainstreaming” für die Durchsetzung der Frauenfördermaßnahmen, die Notwendigkeit der Quotenregelungen, die internationale Tendenz und die Verfassungsmäßigkeit. Die Quotenregelungen sind eine einmalige und aktive Maßnahme zur Erstellung der Gleichberechtigung, um die Unterrepräsentiertheit zu beseitigen. Hierbei geht es aber nicht nur um die Frauen, sondern auch um die Männer und auch das dritte Geschlecht. Diesbezüglich werden die Richtungen der legislativen Aufgaben vorgeschlagen, die zur Durchsetzung der gesetzlichen und institutionellen Geschlechtsgleichstellung zukünftig genommen werden sollen. Die Aufnahme dieser Perspektive in die Verfassung soll jedoch nicht als eine Aufforderung zur Verfassungsveränderung verstanden werden, sondern als eine Aufforderung zur Veränderung der verfassungsgesetzlichen Interpretation. Darüber hinaus sollte die gesellschaftlich aufgeforderten Geschlechtsgleichstellung durch die Uminterpretation der Verfassungsregelungen und die dementsprechenden institutionellen Maßnahmen tatsächlich durchgesetzt werden, damit die sozialen Grundrechte als die Staatszielbestimmung und das Sozialstaatsprinzip auf Grund des verfassungsgesetzlichen Gleichheitsprinzips als die grundrechtliche Gleichberechtigung gewährleistet werden. Diesbezüglich wird diese Untersuchung dazu beitragen, die geschlechtsneutrale Kultur der Rechtswissenschat zu schaffen.
오늘날 평등은 정의와 동일시하거나 적어도 양자를 직접적인 연관 속에서 파악하는 것이 일반적이다. 헌법에서 평등은 ‘같은 것은 같게, 다른 것은 그에 상응하게 다르게’ 취급하라는 것...
오늘날 평등은 정의와 동일시하거나 적어도 양자를 직접적인 연관 속에서 파악하는 것이 일반적이다. 헌법에서 평등은 ‘같은 것은 같게, 다른 것은 그에 상응하게 다르게’ 취급하라는 것을 의미한다. 그러나 무엇이 같고 무엇이 다른지는 명확하게 정해져 있지 않다. 같음과 다름은 구체적 상황에 따라 또는 비교지표에 따라 다르게 해석되기 때문이다. 특히 성(gender)과 관련하여 같음과 다름에 대한 성차별의 논쟁은 계속되고 있다.
헌법상 평등권 보장에 따른 성평등을 실현하기 위해서는 차이를 전제로 평등이 요구되고 있는 것이 현실이다. 그러나 법은 전반적으로 성 차별적인 환경을 고려하지 않고 동일하게 법을 적용함으로써 몰 성적이라는 비판에도 불구하고 성 중립성을 표방하고 있다. 평등을 보장해야 할 법이 일면 불평등을 묵과하거나 조장하고 있다는 비판이 제기된다.
현재, 실질적인 기회의 평등으로서 성평등을 요구하는 가장 큰 집단은 여성이다. 동등한 출발을 전제로 한 기회의 평등을 요구하고 있는 것이다. 그러나 평등한 기회를 보장한다하더라도 개인의 능력이나 환경 등으로 인하여 그 기회자체에 접근할 수 없는 경우가 있다. 특히 여성은 생래적 ․ 사회적 이유로 인해 이미 불평등한 기회를 가질 수밖에 없는 것이 현실이다 . 따라서 여성들에게 기회의 평등만을 보장한다면, 항상 불평등할 수밖에 없는 것이다. 여성은 수적으로 우리 사회의 절반을 구성하고 있지만 사회적 약자로 분류된다. 사회적 약자는 주로 사회의 전반적인 영역에서 과소대표성을 지닌 집단이다. 이러한 사회적 약자를 위한 사회적 평등은 본래 생존배려 차원에 대한 요구이다. 이는 사회국가원리를 기반으로 하여 적극적 ․ 실질적 자유를 실현하기 위해 요구되는 평등이기도 하다.
본 논문에서는 헌법학과 그 밖의 다른 학문 간에서 논의되고 있는 평등의 개념을 새로운 시각에서 분석하고 정립함으로써, 실질적 기회의 평등을 실현하기 위한 이론적 근거를 모색한다. 성평등 실현은 헌법상 평등의 범주를 확대하거나 사회국가원리에 의한 사회적 평등에 의해 가능하다. 따라서 본 논문은 사실상의 성차별의 철폐를 요구하는 성평등을 헌법상의 성평등으로 보장하기 위해 다른 나라의 입법례를 참고하고, 현실적 ․ 실질적 평등을 추구하는 페미니즘의 성평등, 그리고 법학에 대한 성 인지적 관점을 적용하고 성차별적인 실정법을 사례분석을 통하여 성평등 실현에 문제가 있는 법률을 젠더 관점으로 재조명된 평등권의 입장에서 살펴본다. 또한 성평등한 법에 의한 여성정책이 실현될 수 있도록, 즉 성 인지적 여성정책 실현을 위한 성 주류화의 필요성을 살펴보고 그에 따라 요구되는 적극적 조치로서 할당제를 고찰한다. 할당제는 결국 과소대표성을 보완하기 위한 한시적인 적극적 평등실현조치로써, 여성뿐만 아니라 남성, 제3의 성도 언제든지 그 대상이 될 수 있다는 것을 지적하였다. 또한 실정법 중 성평등 실현에 문제가 있는 법률에 대한 사례분석을 통하여 젠더관점과 성 인지적 관점에서의 재해석이 필요하다는 것과 현안 중심의 입법과제 방향을 제시하였다.
인간의 삶이 성별에 의해서 차별을 받는다는 것은 차별을 당하는 성의 예속된 삶을 의미한다. 평등은 인간의 존엄성을 실현하는 수단이기도 한 것이다. 여성은 인류역사 이후 남성과는 다른 차별적인 취급의 대상이 되어 왔다. 따라서 성차이를 성차별로 자연스럽게 고착화한 법과 제도 등을 개선하기 위해서 성 인지적 관점의 도입이 필요한 것이다. 즉 여성은 남성과 다른 이해나 요구를 가지고 있다고 보고, 모든 영역에 여성의 경험을 반영하며 또한 법과 정책, 제도 등의 특정한 개념이 특정성에 유리하거나 불리하지 않은지, 성역할 고정관념이 개입되고 있는지 아닌지를 검토하는 관점이 필요하다는 것이다. 그러나 성평등 개념은 헌법의 통일성과 안정성을 침해하지 않아야 한다. 이러한 관점을 인지한 성평등이 실현되기 위해서는 헌법상의 형식적 기회의 평등만으로 한계가 있기 때문에 페미니즘에서 그동안 주장해 온 현실적 ․ 실질적 평등과 함께 성 인지적 관점이 수용된 새로운 평등 개념이 필요하다. 왜냐하면 기회만 평등하게 주어진다고 해서 평등이 실현되지 않기 때문이다. 이것은 사회적 평등 개념만 해결할 수도 있으나 이는 기회의 평등을 넘어서지 못하고 최악의 문제만을 최소한 보완하는데 그치기 때문에 실질적 기회의 평등이라는 평등개념이 필요하게 된다. 그러므로 헌법이 보장하는 기회의 평등을 기본 틀로 성평등은 실현될 수 있을 것이다. 즉 헌법의 평등에 대한 재해석이 요구된다.
따라서 본 논문은 헌법상 성평등과 페미니즘에서 주장하는 성평등을 모두 수용할 수 있는 실질적 기회의 평등을 통한 성평등 실현의 방안을 모색함으로서 성평등한 법문화를 형성하는 데 기여하고자 한다.
목차 (Table of Contents)