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    성 인지적 관점에서 바라본 성평등 실현에 관한 연구

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    https://www.riss.kr/link?id=T10528039

    • 저자
    • 발행사항

      서울 : 숙명여자대학교 대학원, 2006

    • 학위논문사항

      학위논문(박사) -- 숙명여자대학교 대학원 , 법학과 , 2006. 8

    • 발행연도

      2006

    • 작성언어

      한국어

    • 주제어
    • 발행국(도시)

      서울

    • 형태사항

      209 ; 26 cm

    • 일반주기명

      지도교수: 이욱한

    • 소장기관
      • 숙명여자대학교 도서관 소장기관정보
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    다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

    In heutigen Tagen wird die Gleichberechtigung üblicherweise mit der Gerechtigkeit gleichgesetzt. Es wird auch für richtig gehalten, diese beiden Begriffe im direkten Zusammenhang zu erfassen. In der Verfassung bedeutet die Gleichberechtigung, ‘die Gleichen als die gleich Berechtigten zu behandeln und die Ungleichen als die ungleich Berechtigten zu behandeln’. Es ist jedoch nicht eindeutig bestimmt, was gleich und was ungleich ist. Es ist darauf zurückzuführen, dass das Gleiche und das Ungleiche situations- und kriterienabhängig unterschiedlich interpretiert werden können. Vor allem in Bezug auf das Geschlecht wird diese Frage immer noch heftig diskutiert.
    Für die Durchsetzung der verfassungsgerechtlich gewährleisteten Gleichberechtigung ist die Erkenntnis wichtig, dass die Gleichberechtigung die Verschiedenheit voraussetzt, um die verfassungsgerechtlich gewährleisteten Gleichberechtigung zu erreichen. Das Gesetz muss geschlechtsneutral sein. Das ist doch nicht der Fall, weil die Verschiedenheit der Geschlechter dabei nicht berücksichtigt wird. In diesem Sinne wird die Ungleichbehandlung durch das Gesetz übersehen oder sogar gefördert, obwohl die Diskriminierung gesetzlich geregelt werden muss. Für die Erreichung der Geschlechtsgleichstellung als eine Kategorie der sozialen Gleichstellung ist die tatsächliche und faktische Gleichberechtigung vorausgesetzt. Die Frauen sind die größte Gruppe, die die Gleichbehandlung von Frauen und Männern behaupten. Sie werden als die sozial schwache Gruppe klassifiziert, obwohl sie die Hälfte der Gesellschaft konstituieren. Diese Gruppe ist durch die starke Unterrepräsentiertheit fast in allen gesellschaftlichen Bereichen charakterisiert. Bei der Aufforderung der gesellschaftlichen Gleichberechtigung handelt es sich eigentlich um die finanzielle Unterstützung, die die minimale Existenz gewährleisten soll. In dieser Arbeit wird aber die Gleichberechtigung nicht nur auf die finanzielle Unterstützung für den sozialen Wohlstand beschränkt. Hier geht es auch um die Gleichberechtigung, die nicht auf die Unterstützung, sondern auf die Durchsetzung des Rechts in den gesetzlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Ebenen gezielt ist.
    Ausgehend von der These, dass die tatsächliche Gleichberechtigung durch die faktische Gleichstellung ermöglicht wird, wird es in dieser Arbeit erstrebt, die Lösungen für die Durchsetzung der Geschlechtsgleichstellung zu suchen. Hier soll die theoretische Grundlage für die Durchsetzung der faktischen Gleichberechtigung gelegt werden, indem der Begriff ‘Gleichberechtigung’ neu definiert wird, die sowohl verfassungsrechtlich als auch interdisziplinär diskutiert wird. Erörtert werden die Fällen der ausländischen Gesetzgebung, die Geschlechtsgleichstellung in der feministischen Lehre, die sich auf die tatsächliche Gleichstellung orientiert, und die Notwendigkeit der geschlechtlichen Rechtswissenschaft mit der feministischen Perspektive.
    Aus dieser Untersuchung ergibt sich, dass die Verfassung und die Einfachgesetze durch die geschlechtliche Perspektive ergänzt werden müssen. Dies wird durch die Analyse von einzelnen Beispielen aus den Regelungen begründet, in denen es für die Frauen diskrimierend zu sein scheint.
    Zunächst werden die folgenden Aspekte diskutiert: die Notwendigkeit der Maßnahmen des “Gender Mainstreaming” für die Durchsetzung der Frauenfördermaßnahmen, die Notwendigkeit der Quotenregelungen, die internationale Tendenz und die Verfassungsmäßigkeit. Die Quotenregelungen sind eine einmalige und aktive Maßnahme zur Erstellung der Gleichberechtigung, um die Unterrepräsentiertheit zu beseitigen. Hierbei geht es aber nicht nur um die Frauen, sondern auch um die Männer und auch das dritte Geschlecht. Diesbezüglich werden die Richtungen der legislativen Aufgaben vorgeschlagen, die zur Durchsetzung der gesetzlichen und institutionellen Geschlechtsgleichstellung zukünftig genommen werden sollen. Die Aufnahme dieser Perspektive in die Verfassung soll jedoch nicht als eine Aufforderung zur Verfassungsveränderung verstanden werden, sondern als eine Aufforderung zur Veränderung der verfassungsgesetzlichen Interpretation. Darüber hinaus sollte die gesellschaftlich aufgeforderten Geschlechtsgleichstellung durch die Uminterpretation der Verfassungsregelungen und die dementsprechenden institutionellen Maßnahmen tatsächlich durchgesetzt werden, damit die sozialen Grundrechte als die Staatszielbestimmung und das Sozialstaatsprinzip auf Grund des verfassungsgesetzlichen Gleichheitsprinzips als die grundrechtliche Gleichberechtigung gewährleistet werden. Diesbezüglich wird diese Untersuchung dazu beitragen, die geschlechtsneutrale Kultur der Rechtswissenschat zu schaffen.
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    In heutigen Tagen wird die Gleichberechtigung üblicherweise mit der Gerechtigkeit gleichgesetzt. Es wird auch für richtig gehalten, diese beiden Begriffe im direkten Zusammenhang zu erfassen. In der Verfassung bedeutet die Gleichbere...

    In heutigen Tagen wird die Gleichberechtigung üblicherweise mit der Gerechtigkeit gleichgesetzt. Es wird auch für richtig gehalten, diese beiden Begriffe im direkten Zusammenhang zu erfassen. In der Verfassung bedeutet die Gleichberechtigung, ‘die Gleichen als die gleich Berechtigten zu behandeln und die Ungleichen als die ungleich Berechtigten zu behandeln’. Es ist jedoch nicht eindeutig bestimmt, was gleich und was ungleich ist. Es ist darauf zurückzuführen, dass das Gleiche und das Ungleiche situations- und kriterienabhängig unterschiedlich interpretiert werden können. Vor allem in Bezug auf das Geschlecht wird diese Frage immer noch heftig diskutiert.
    Für die Durchsetzung der verfassungsgerechtlich gewährleisteten Gleichberechtigung ist die Erkenntnis wichtig, dass die Gleichberechtigung die Verschiedenheit voraussetzt, um die verfassungsgerechtlich gewährleisteten Gleichberechtigung zu erreichen. Das Gesetz muss geschlechtsneutral sein. Das ist doch nicht der Fall, weil die Verschiedenheit der Geschlechter dabei nicht berücksichtigt wird. In diesem Sinne wird die Ungleichbehandlung durch das Gesetz übersehen oder sogar gefördert, obwohl die Diskriminierung gesetzlich geregelt werden muss. Für die Erreichung der Geschlechtsgleichstellung als eine Kategorie der sozialen Gleichstellung ist die tatsächliche und faktische Gleichberechtigung vorausgesetzt. Die Frauen sind die größte Gruppe, die die Gleichbehandlung von Frauen und Männern behaupten. Sie werden als die sozial schwache Gruppe klassifiziert, obwohl sie die Hälfte der Gesellschaft konstituieren. Diese Gruppe ist durch die starke Unterrepräsentiertheit fast in allen gesellschaftlichen Bereichen charakterisiert. Bei der Aufforderung der gesellschaftlichen Gleichberechtigung handelt es sich eigentlich um die finanzielle Unterstützung, die die minimale Existenz gewährleisten soll. In dieser Arbeit wird aber die Gleichberechtigung nicht nur auf die finanzielle Unterstützung für den sozialen Wohlstand beschränkt. Hier geht es auch um die Gleichberechtigung, die nicht auf die Unterstützung, sondern auf die Durchsetzung des Rechts in den gesetzlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Ebenen gezielt ist.
    Ausgehend von der These, dass die tatsächliche Gleichberechtigung durch die faktische Gleichstellung ermöglicht wird, wird es in dieser Arbeit erstrebt, die Lösungen für die Durchsetzung der Geschlechtsgleichstellung zu suchen. Hier soll die theoretische Grundlage für die Durchsetzung der faktischen Gleichberechtigung gelegt werden, indem der Begriff ‘Gleichberechtigung’ neu definiert wird, die sowohl verfassungsrechtlich als auch interdisziplinär diskutiert wird. Erörtert werden die Fällen der ausländischen Gesetzgebung, die Geschlechtsgleichstellung in der feministischen Lehre, die sich auf die tatsächliche Gleichstellung orientiert, und die Notwendigkeit der geschlechtlichen Rechtswissenschaft mit der feministischen Perspektive.
    Aus dieser Untersuchung ergibt sich, dass die Verfassung und die Einfachgesetze durch die geschlechtliche Perspektive ergänzt werden müssen. Dies wird durch die Analyse von einzelnen Beispielen aus den Regelungen begründet, in denen es für die Frauen diskrimierend zu sein scheint.
    Zunächst werden die folgenden Aspekte diskutiert: die Notwendigkeit der Maßnahmen des “Gender Mainstreaming” für die Durchsetzung der Frauenfördermaßnahmen, die Notwendigkeit der Quotenregelungen, die internationale Tendenz und die Verfassungsmäßigkeit. Die Quotenregelungen sind eine einmalige und aktive Maßnahme zur Erstellung der Gleichberechtigung, um die Unterrepräsentiertheit zu beseitigen. Hierbei geht es aber nicht nur um die Frauen, sondern auch um die Männer und auch das dritte Geschlecht. Diesbezüglich werden die Richtungen der legislativen Aufgaben vorgeschlagen, die zur Durchsetzung der gesetzlichen und institutionellen Geschlechtsgleichstellung zukünftig genommen werden sollen. Die Aufnahme dieser Perspektive in die Verfassung soll jedoch nicht als eine Aufforderung zur Verfassungsveränderung verstanden werden, sondern als eine Aufforderung zur Veränderung der verfassungsgesetzlichen Interpretation. Darüber hinaus sollte die gesellschaftlich aufgeforderten Geschlechtsgleichstellung durch die Uminterpretation der Verfassungsregelungen und die dementsprechenden institutionellen Maßnahmen tatsächlich durchgesetzt werden, damit die sozialen Grundrechte als die Staatszielbestimmung und das Sozialstaatsprinzip auf Grund des verfassungsgesetzlichen Gleichheitsprinzips als die grundrechtliche Gleichberechtigung gewährleistet werden. Diesbezüglich wird diese Untersuchung dazu beitragen, die geschlechtsneutrale Kultur der Rechtswissenschat zu schaffen.

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    국문 초록 (Abstract) kakao i 다국어 번역

    오늘날 평등은 정의와 동일시하거나 적어도 양자를 직접적인 연관 속에서 파악하는 것이 일반적이다. 헌법에서 평등은 ‘같은 것은 같게, 다른 것은 그에 상응하게 다르게’ 취급하라는 것을 의미한다. 그러나 무엇이 같고 무엇이 다른지는 명확하게 정해져 있지 않다. 같음과 다름은 구체적 상황에 따라 또는 비교지표에 따라 다르게 해석되기 때문이다. 특히 성(gender)과 관련하여 같음과 다름에 대한 성차별의 논쟁은 계속되고 있다.
    헌법상 평등권 보장에 따른 성평등을 실현하기 위해서는 차이를 전제로 평등이 요구되고 있는 것이 현실이다. 그러나 법은 전반적으로 성 차별적인 환경을 고려하지 않고 동일하게 법을 적용함으로써 몰 성적이라는 비판에도 불구하고 성 중립성을 표방하고 있다. 평등을 보장해야 할 법이 일면 불평등을 묵과하거나 조장하고 있다는 비판이 제기된다.
    현재, 실질적인 기회의 평등으로서 성평등을 요구하는 가장 큰 집단은 여성이다. 동등한 출발을 전제로 한 기회의 평등을 요구하고 있는 것이다. 그러나 평등한 기회를 보장한다하더라도 개인의 능력이나 환경 등으로 인하여 그 기회자체에 접근할 수 없는 경우가 있다. 특히 여성은 생래적 ․ 사회적 이유로 인해 이미 불평등한 기회를 가질 수밖에 없는 것이 현실이다 . 따라서 여성들에게 기회의 평등만을 보장한다면, 항상 불평등할 수밖에 없는 것이다. 여성은 수적으로 우리 사회의 절반을 구성하고 있지만 사회적 약자로 분류된다. 사회적 약자는 주로 사회의 전반적인 영역에서 과소대표성을 지닌 집단이다. 이러한 사회적 약자를 위한 사회적 평등은 본래 생존배려 차원에 대한 요구이다. 이는 사회국가원리를 기반으로 하여 적극적 ․ 실질적 자유를 실현하기 위해 요구되는 평등이기도 하다.
    본 논문에서는 헌법학과 그 밖의 다른 학문 간에서 논의되고 있는 평등의 개념을 새로운 시각에서 분석하고 정립함으로써, 실질적 기회의 평등을 실현하기 위한 이론적 근거를 모색한다. 성평등 실현은 헌법상 평등의 범주를 확대하거나 사회국가원리에 의한 사회적 평등에 의해 가능하다. 따라서 본 논문은 사실상의 성차별의 철폐를 요구하는 성평등을 헌법상의 성평등으로 보장하기 위해 다른 나라의 입법례를 참고하고, 현실적 ․ 실질적 평등을 추구하는 페미니즘의 성평등, 그리고 법학에 대한 성 인지적 관점을 적용하고 성차별적인 실정법을 사례분석을 통하여 성평등 실현에 문제가 있는 법률을 젠더 관점으로 재조명된 평등권의 입장에서 살펴본다. 또한 성평등한 법에 의한 여성정책이 실현될 수 있도록, 즉 성 인지적 여성정책 실현을 위한 성 주류화의 필요성을 살펴보고 그에 따라 요구되는 적극적 조치로서 할당제를 고찰한다. 할당제는 결국 과소대표성을 보완하기 위한 한시적인 적극적 평등실현조치로써, 여성뿐만 아니라 남성, 제3의 성도 언제든지 그 대상이 될 수 있다는 것을 지적하였다. 또한 실정법 중 성평등 실현에 문제가 있는 법률에 대한 사례분석을 통하여 젠더관점과 성 인지적 관점에서의 재해석이 필요하다는 것과 현안 중심의 입법과제 방향을 제시하였다.
    인간의 삶이 성별에 의해서 차별을 받는다는 것은 차별을 당하는 성의 예속된 삶을 의미한다. 평등은 인간의 존엄성을 실현하는 수단이기도 한 것이다. 여성은 인류역사 이후 남성과는 다른 차별적인 취급의 대상이 되어 왔다. 따라서 성차이를 성차별로 자연스럽게 고착화한 법과 제도 등을 개선하기 위해서 성 인지적 관점의 도입이 필요한 것이다. 즉 여성은 남성과 다른 이해나 요구를 가지고 있다고 보고, 모든 영역에 여성의 경험을 반영하며 또한 법과 정책, 제도 등의 특정한 개념이 특정성에 유리하거나 불리하지 않은지, 성역할 고정관념이 개입되고 있는지 아닌지를 검토하는 관점이 필요하다는 것이다. 그러나 성평등 개념은 헌법의 통일성과 안정성을 침해하지 않아야 한다. 이러한 관점을 인지한 성평등이 실현되기 위해서는 헌법상의 형식적 기회의 평등만으로 한계가 있기 때문에 페미니즘에서 그동안 주장해 온 현실적 ․ 실질적 평등과 함께 성 인지적 관점이 수용된 새로운 평등 개념이 필요하다. 왜냐하면 기회만 평등하게 주어진다고 해서 평등이 실현되지 않기 때문이다. 이것은 사회적 평등 개념만 해결할 수도 있으나 이는 기회의 평등을 넘어서지 못하고 최악의 문제만을 최소한 보완하는데 그치기 때문에 실질적 기회의 평등이라는 평등개념이 필요하게 된다. 그러므로 헌법이 보장하는 기회의 평등을 기본 틀로 성평등은 실현될 수 있을 것이다. 즉 헌법의 평등에 대한 재해석이 요구된다.
    따라서 본 논문은 헌법상 성평등과 페미니즘에서 주장하는 성평등을 모두 수용할 수 있는 실질적 기회의 평등을 통한 성평등 실현의 방안을 모색함으로서 성평등한 법문화를 형성하는 데 기여하고자 한다.
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    오늘날 평등은 정의와 동일시하거나 적어도 양자를 직접적인 연관 속에서 파악하는 것이 일반적이다. 헌법에서 평등은 ‘같은 것은 같게, 다른 것은 그에 상응하게 다르게’ 취급하라는 것...

    오늘날 평등은 정의와 동일시하거나 적어도 양자를 직접적인 연관 속에서 파악하는 것이 일반적이다. 헌법에서 평등은 ‘같은 것은 같게, 다른 것은 그에 상응하게 다르게’ 취급하라는 것을 의미한다. 그러나 무엇이 같고 무엇이 다른지는 명확하게 정해져 있지 않다. 같음과 다름은 구체적 상황에 따라 또는 비교지표에 따라 다르게 해석되기 때문이다. 특히 성(gender)과 관련하여 같음과 다름에 대한 성차별의 논쟁은 계속되고 있다.
    헌법상 평등권 보장에 따른 성평등을 실현하기 위해서는 차이를 전제로 평등이 요구되고 있는 것이 현실이다. 그러나 법은 전반적으로 성 차별적인 환경을 고려하지 않고 동일하게 법을 적용함으로써 몰 성적이라는 비판에도 불구하고 성 중립성을 표방하고 있다. 평등을 보장해야 할 법이 일면 불평등을 묵과하거나 조장하고 있다는 비판이 제기된다.
    현재, 실질적인 기회의 평등으로서 성평등을 요구하는 가장 큰 집단은 여성이다. 동등한 출발을 전제로 한 기회의 평등을 요구하고 있는 것이다. 그러나 평등한 기회를 보장한다하더라도 개인의 능력이나 환경 등으로 인하여 그 기회자체에 접근할 수 없는 경우가 있다. 특히 여성은 생래적 ․ 사회적 이유로 인해 이미 불평등한 기회를 가질 수밖에 없는 것이 현실이다 . 따라서 여성들에게 기회의 평등만을 보장한다면, 항상 불평등할 수밖에 없는 것이다. 여성은 수적으로 우리 사회의 절반을 구성하고 있지만 사회적 약자로 분류된다. 사회적 약자는 주로 사회의 전반적인 영역에서 과소대표성을 지닌 집단이다. 이러한 사회적 약자를 위한 사회적 평등은 본래 생존배려 차원에 대한 요구이다. 이는 사회국가원리를 기반으로 하여 적극적 ․ 실질적 자유를 실현하기 위해 요구되는 평등이기도 하다.
    본 논문에서는 헌법학과 그 밖의 다른 학문 간에서 논의되고 있는 평등의 개념을 새로운 시각에서 분석하고 정립함으로써, 실질적 기회의 평등을 실현하기 위한 이론적 근거를 모색한다. 성평등 실현은 헌법상 평등의 범주를 확대하거나 사회국가원리에 의한 사회적 평등에 의해 가능하다. 따라서 본 논문은 사실상의 성차별의 철폐를 요구하는 성평등을 헌법상의 성평등으로 보장하기 위해 다른 나라의 입법례를 참고하고, 현실적 ․ 실질적 평등을 추구하는 페미니즘의 성평등, 그리고 법학에 대한 성 인지적 관점을 적용하고 성차별적인 실정법을 사례분석을 통하여 성평등 실현에 문제가 있는 법률을 젠더 관점으로 재조명된 평등권의 입장에서 살펴본다. 또한 성평등한 법에 의한 여성정책이 실현될 수 있도록, 즉 성 인지적 여성정책 실현을 위한 성 주류화의 필요성을 살펴보고 그에 따라 요구되는 적극적 조치로서 할당제를 고찰한다. 할당제는 결국 과소대표성을 보완하기 위한 한시적인 적극적 평등실현조치로써, 여성뿐만 아니라 남성, 제3의 성도 언제든지 그 대상이 될 수 있다는 것을 지적하였다. 또한 실정법 중 성평등 실현에 문제가 있는 법률에 대한 사례분석을 통하여 젠더관점과 성 인지적 관점에서의 재해석이 필요하다는 것과 현안 중심의 입법과제 방향을 제시하였다.
    인간의 삶이 성별에 의해서 차별을 받는다는 것은 차별을 당하는 성의 예속된 삶을 의미한다. 평등은 인간의 존엄성을 실현하는 수단이기도 한 것이다. 여성은 인류역사 이후 남성과는 다른 차별적인 취급의 대상이 되어 왔다. 따라서 성차이를 성차별로 자연스럽게 고착화한 법과 제도 등을 개선하기 위해서 성 인지적 관점의 도입이 필요한 것이다. 즉 여성은 남성과 다른 이해나 요구를 가지고 있다고 보고, 모든 영역에 여성의 경험을 반영하며 또한 법과 정책, 제도 등의 특정한 개념이 특정성에 유리하거나 불리하지 않은지, 성역할 고정관념이 개입되고 있는지 아닌지를 검토하는 관점이 필요하다는 것이다. 그러나 성평등 개념은 헌법의 통일성과 안정성을 침해하지 않아야 한다. 이러한 관점을 인지한 성평등이 실현되기 위해서는 헌법상의 형식적 기회의 평등만으로 한계가 있기 때문에 페미니즘에서 그동안 주장해 온 현실적 ․ 실질적 평등과 함께 성 인지적 관점이 수용된 새로운 평등 개념이 필요하다. 왜냐하면 기회만 평등하게 주어진다고 해서 평등이 실현되지 않기 때문이다. 이것은 사회적 평등 개념만 해결할 수도 있으나 이는 기회의 평등을 넘어서지 못하고 최악의 문제만을 최소한 보완하는데 그치기 때문에 실질적 기회의 평등이라는 평등개념이 필요하게 된다. 그러므로 헌법이 보장하는 기회의 평등을 기본 틀로 성평등은 실현될 수 있을 것이다. 즉 헌법의 평등에 대한 재해석이 요구된다.
    따라서 본 논문은 헌법상 성평등과 페미니즘에서 주장하는 성평등을 모두 수용할 수 있는 실질적 기회의 평등을 통한 성평등 실현의 방안을 모색함으로서 성평등한 법문화를 형성하는 데 기여하고자 한다.

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    목차 (Table of Contents)

    • 제1장 서론 = 1
    • 1. 연구목적 = 1
    • 2. 연구범위와 방법 = 4
    • 제2장 평등론 일반 = 6
    • 1. 평등사상의 전개 = 8
    • 제1장 서론 = 1
    • 1. 연구목적 = 1
    • 2. 연구범위와 방법 = 4
    • 제2장 평등론 일반 = 6
    • 1. 평등사상의 전개 = 8
    • 가. 고대 = 9
    • 나. 중세 = 12
    • 다. 근대 = 13
    • 라. 현대 = 17
    • 2. 평등의 이해 = 19
    • 가. 서설 = 19
    • 나. 자유와 평등 = 20
    • 다. 평등과 정의 = 21
    • 라. 가치로서의 평등과 규범으로서의 평등 = 23
    • 마. 기회의 평등 = 25
    • (1) 서설 = 25
    • (2) 법 적용의 평등 = 26
    • (3) 법 내용의 평등 = 27
    • 바. 결과의 평등 = 28
    • (1) 기회의 평등의 문제점 = 28
    • (2) 결과의 평등 = 29
    • 사. 사회적 평등 = 31
    • (1) 배경 = 31
    • (2) 근거 = 31
    • (3) 내용 = 32
    • (4) 한계 = 33
    • 아. 소결 = 33
    • 제3장 페미니즘의 성평등 = 35
    • 1. 페미니즘의 성평등 전개 = 35
    • 가. 반 페미니즘의 정당화 근거 = 35
    • 나. 페미니즘의 역사 = 38
    • 2. 페미니즘의 성평등 = 41
    • 가. 법적 평등과 페미니즘 평등 = 41
    • 나. 페미니즘의 평등원칙 = 43
    • 3. 페미니즘 유형과 내용 = 44
    • 가. 자유주의적 페미니즘 = 44
    • (1) 기회의 평등 요구 = 44
    • (2) 자유주의 평등원칙의 한계 = 45
    • 나. 마르크스주의적 페미니즘 = 46
    • 다. 급진주의적 페미니즘 = 47
    • 라. 문화주의적 페미니즘 = 49
    • 4. 페미니즘의 한계 = 50
    • 가. 평등대우 = 50
    • 나. 특별대우 = 52
    • 5. 소결 = 53
    • 제4장 성 인지적 관점과 성평등 = 55
    • 1. 성 인지적 관점의 의의 = 55
    • 2. 개념 = 56
    • 가. 인적 특성으로서의 젠더 = 56
    • 나. 사회적 구조로서의 젠더 = 57
    • 다. 법에서의 젠더 = 59
    • (1) 생물학적 성(sex)만을 인정한 판례 = 60
    • (2) 사회적 성(gender)을 인정한 판례 = 62
    • 라. 젠더의 논쟁 = 65
    • 3. 성 인지적 관점 = 67
    • 가. 개발에서의 여성 = 68
    • 나. 젠더와 발전 = 71
    • 다. 성 주류화 = 73
    • 4. 성 인지적 관점에서의 성평등 = 76
    • 가. 서설 = 76
    • 나. (남성적) 법학과 여성주의 = 78
    • (1) 재구조적 법학의 성과 = 78
    • (2) 법이론에서의 남성적 가치와 여성적 가치 = 79
    • (3) 수정되지 않는 법학 = 79
    • 다. 법여성학의 방법론 = 81
    • 라. 헌법과 법여성학적 관점 = 82
    • (1) 관점의 차이 = 83
    • (2) 가부장제 문화의 전형 = 85
    • 5. 소결 = 86
    • 제5장 헌법상의 성평등 = 88
    • 1. 서설 = 88
    • 2. 평등권의 성격 = 88
    • 가. 평등권의 일반적 성격 = 88
    • 나. 주관적 공권으로서의 평등권 = 90
    • 다. 객관적 원칙규범으로의 평등권 = 92
    • 3. 평등권의 내용 = 93
    • 가. 일반적 평등원칙과 개별적 평등권과의 관계 = 93
    • 나. 일반적 평등원칙과 개별적 평등권 내용 = 94
    • 4. 평등권의 효력 = 95
    • 5. 성평등 실현에 관한 비교법적 고찰 = 97
    • 가. 독일에서의 성평등 = 98
    • (1) 서설 = 98
    • (2) 양성평등 실현명령의 내용 = 99
    • (가) 지원과제(Förderungsauftrag) = 100
    • (나) 현존하는 불이익 제거 = 103
    • (3) 효력 = 107
    • 나. EU에서의 성평등 = 109
    • (1) 서설 = 109
    • (2) 조약 = 110
    • (가) 로마조약 = 110
    • (나) 암스테르담조약 = 113
    • (3) 판례 = 115
    • (가) Kalanke 판결 = 115
    • (나) Marschall 판결 = 117
    • (다) Angela Sidar 판결 = 118
    • (라) Tanja Kreil 판결 = 119
    • (4) 최근 입법동향 = 120
    • 다. 소결 = 121
    • 6. 우리 헌법의 성평등 = 122
    • 가. 헌법 제11조 제1항 제2문 = 123
    • (1) 기회의 평등 = 123
    • (2) 성별에 대한 차별금지 = 124
    • 나. 헌법 제34조 제3항 = 126
    • 다. 헌법 제11조 제1항 제2문과 제34조 제3항의 관계 = 128
    • (1) 헌법 제11조 제1항 제2문이 우선한다는 견해 = 128
    • (2) 헌법 제34조 제3항이 우선한다는 견해 = 130
    • (3) 상호보완적 관계로 보는 견해 = 132
    • 라. 소결 = 133
    • 제6장 성평등 실현을 위한 입법과제의 방향 = 135
    • 1. 성평등 실현을 위한 헌법개정 = 135
    • 2. 성평등 실현을 위한 법률의 내용과 문제점 = 137
    • 가. 서설 = 137
    • 나. 민법 = 138
    • (1) 호주제 = 138
    • (가) 헌법재판소의 판결 = 139
    • (나) 호주제 관련조문 개정 = 140
    • (2) 자의 입적 및 성과 본 = 141
    • (가) 부성주의 원칙의 문제점 = 141
    • (나) 부모의 동등한 권리 부재 = 142
    • (다) 입법 대안의 부재 = 143
    • (3) 약혼 및 결혼 연령 = 143
    • (4) 기여분 = 144
    • (가) 남성의 재산상속분 우대 = 144
    • (나) 노인부양에 대한 사회적 책임회피 = 145
    • (5) 입양-친양자제도 = 145
    • 다. 형법 = 146
    • (1) 강간죄 = 147
    • (2) 혼인빙자간음죄 = 148
    • (가) 여성의 인격권 침해 = 148
    • (나) 성의 이중규범 = 149
    • (3) 간통죄 = 150
    • (가) 사실상 불평등 = 150
    • (나) 여성단체의 간통죄 폐지 반대 = 151
    • 라. 국적법 = 152
    • 마. 근로기준법 = 153
    • (1) 야업 및 휴일근로의 제한 = 154
    • (2) 여성의 갱내근로금지 = 155
    • (3) 소결 = 155
    • 바. 여성발전기본법 = 156
    • (1) 내용 = 156
    • (2) 적극적 조치로서의 할당제 = 157
    • (가) 현황 = 157
    • (나) 효과 = 167
    • (다) 합헌성의 논쟁 = 169
    • (3) 성희롱 = 174
    • (가) 권력의 불평등 = 174
    • (나) 성적 자기결정권의 침해 = 175
    • 사. 건강가족기본법 = 176
    • (1) 건강가족과 비건강가족 = 176
    • (2) 국가인권위원회의 권고 = 177
    • 아. 공중화장실등에관한법률 = 177
    • 자. 제대군인지원에관한법률 = 178
    • (1) 제대군인가산점제도 위헌판결의 의미 = 178
    • (2) 보상 = 179
    • 차. 청소년의성보호에관한법률 = 180
    • 카. 성폭력범죄의처벌및피해자보호등에관한법률 = 181
    • (1) 친족에 의한 강간 및 강제추행의 가중처벌 문제 = 181
    • (2) 부부강간의 인정 추세 = 182
    • 타. 연금법 = 182
    • 파. 공직자관리규칙-신체장애등급 = 184
    • 3. 소결 = 185
    • 4. 성평등 실현을 위한 입법과제 방향 = 185
    • 제7장 결론 = 189
    • 참고문헌 = 194
    • Zusammenfassung = 203
    • 부록 = 206
    • <표-1> 연도별 양성채용 목표비율 = 206
    • <표-2> 일반직 직급별 여성공무원 현황 = 206
    • <표-3> 여성관리자 임용확대 5개년계획 = 206
    • <표-4> 정부위원회 여성참여현황 = 206
    • <표-5> 국회의원 현황 = 207
    • <표-6> 지방의원 현황 = 207
    • <표-7> 성별 과학기술연구원수 추이 = 207
    • <표-8> 정부출연 연구기관 직급별 여성연구원 현황 = 208
    • <표-9> 일반대학의 남녀교수 구성비 변화 = 208
    • <표-10> GEM (국가별 남녀권한 척도) = 209
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